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INTERSTAR - Das leichte Nutzfahrzeug von NissanINTERSTAR:Das Lastentier von NISSAN.
NISSAN hat den Interstar auf maximale Raumausnutzung bei kosteneffizientem Betrieb getrimmt. Dank der cleveren Nutzung des zur Verfügung stehenden Innenraums wartet der Transporter mit einem der größten Laderaumvolumen seiner Klasse auf. Zugleich liegt der durchgehend ebene Ladeboden des Fahrzeugs sehr tief, was das Ein- und Ausladen extrem erleichtert. KEIN MILLIMETER WURDE NUTZLOS VERSCHENKT
Die große Schiebetür des ladefreundlichen Transport-Vans erleichtert speziell den Zugang zum vorderen Teil des Laderaums. Dank einer 1.099 Millimeter breiten und (je nach Dachhöhe) 1.555 bis 1.800 Millimeter hohen Luke lassen sich selbst sperrige Gegenstände ohne Verrenkungen verstauen. Der Bedienkomfort steigt weiter, kommt die zweite (optionale) Schiebetür hinzu. Am Heck klappen die beiden Flügeltüren im Winkel von je 180 Grad (H1) oder 270 Grad (H2, H3) auf. So gestaltet sich das rückseitige Be- und Entladen unterstützt durch die nur 537 bis 545 Millimeter hohe Ladekante kraftsparend. Auch das Thema Insassensicherheit kommt nicht zu kurz, denn NISSAN rüstet den Interstar serienmäßig mit einer Laderaumtrennwand (mit Fenster) und Verzurrösen aus. Ein Fahrer-Airbag gehört ebenfalls zur Serienausstattung. Der Beifahrerairbag ist optional erhältlich. INNENRAUM
Dank niedriger Einstiegsstufe und weit öffnender Tür gestaltet sich schon der Einstieg ins Innere denkbar bequem. Die Sitzposition ist angenehm hoch und lässt sich durch die serienmäßige Sitzhöhenverstellung weiter optimieren. Insgesamt ergibt sich so zusammen mit der tiefen Fensterlinie eine hervorragende Übersichtlichkeit nach vorne. Zahlreiche Ablagen sorgen im hektischen Transporter-Alltag für Ordnung. Dazu zählen ein Staufach für Dokumente in der Mittelkonsole, ein verschließbares Dokumentenfach, ein Ablagefach unter dem Beifahrersitz sowie Flaschen- und Becherhalter in den Türablagen. Mit dem E-Paket – es beinhaltet elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung, automatische Türverriegelung während der Fahrt (ab 8 km/h) und elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel – und der optionalen Klimaanlage lässt sich der Kabinenkomfort weiter steigern. Viele weitere Optionen stehen zusätzlich zur Verfügung. ABMESSUNGEN Die Kunden können zwischen drei verschieden langen Radständen (3.078 bis 4.078 Millimeter) und drei Versionen wählen: dem dreisitzigen Kastenwagen, dem neunsitzigen Kombi sowie dem neunsitzigen Bus. In Anbetracht von Laderaumlängen zwischen 2.714 bis 3.714 Millimetern ergibt sich schon beim kürzesten Modell ein Verhältnis von 55,5 Prozent zwischen Laderaum- und Fahrzeuglänge; bei jenem mit langem Radstand steigt dieser Anteil auf sogar 63 Prozent an – kein Millimeter wurde nutzlos verschenkt. Darüber hinaus ist der neue Interstar auch noch besonders breit und hoch. Die Innenhöhen variieren je nach Aufbau zwischen 1.670 und 2.146 Millimetern – auch dies sind Klassenbestwerte. Am Ende ist es die maximale Laderaumbreite von 1.764 Millimetern, die ihm das Prädikat eines Großlademeisters einbringt. Selbst auf Höhe der beiden hinteren Radkästen verbleibt noch eine Breite von 1.282 Millimetern. Die konsequent in die Praxis umgesetzten Parameter des Lastenhefts bescheren dem NISSAN Interstar in der Summe Gesamtladevolumina zwischen 8 und 13,9 m3 und – für die Version mit einem maximal zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen – eine Nutzlast von bis zu 1.500 Kilogramm. COMMON-RAIL-DIESEL FÜR VIEL DURCHZUGSKRAFT Im Schnitt verrichten Fahrzeuge wie der NISSAN Interstar sechs Jahre oder mindestens 200.000 Kilometer lang ihren anspruchsvollen Dienst am Kunden. Für ein Fahrzeug mit einer solch langen Lebens- und Nutzungsdauer erschienen den Ingenieuren moderne Turbodiesel-Motoren als die einzig logische Wahl. Für den Interstar bietet NISSAN gleich fünf Common-Rail-Aggregate an. Die Basis bildet der 60 kW/82 PS starke 1,9 dCi (Werksbezeichnung dCi 80). Er mobilisiert sein maximales Drehmoment von 200 Nm schon bei 2.000/min und verbraucht lediglich 8,0 Liter Diesel auf 100 Kilometern. Diese Eckdaten bescheren dem 131 km/h schnellen Einstiegsmodell eine perfekte Kombination aus hohem Drehmoment und Wirtschaftlichkeit. Dank eines 100-Liter-Tanks ergeben sich bei Verbräuchen von 8,0 Litern auf 100 Kilometern Aktionsradien von über 1.200 Kilometern. Neu im Programm ist das nächststärkere 2,5-dCi-Triebwerk (Werksbezeichnung dCi 100). Es verfügt über einen Vierventil-Kopf mit senkrecht im Brennraum platzierten Einspritzdüsen. Mehr noch als die Leistung von 73 kW/100 PS bei 3.500/min imponiert das maximale Drehmoment von 260 Nm (bei nur 1.500 Umdrehungen). Der Durchschnittsverbrauch liegt mit 8,9 Litern pro 100 Kilometer nur geringfügig höher als beim Basistriebwerk. Der 25-dCi Motor mit der etwas höheren Leisutng von 84 kw/115 PS bei 3.500 U/min (Werksbezeichnung dCi 120) weist ein Drehmoment von 290 Nm bei 2.500 U/min auf und ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,9 Litern ebenfalls äußerst genügsam für ein Fahrzeug dieser Größe und Leistung. Als Spitzenmotorisierung kommt der neue 100 kW/136 PS (bei 3.500/min) starke 3,0-dCi-Motor (Werksbezeichnung dCi 140) zum Einsatz. Mit einem Drehmoment von 320 Nm bei 1.800/min im Rücken ist ein so ausgerüsteter Interstar auch für das Schleppen schwerer Lasten bestens gerüstet. Im Schnitt genehmigt sich dabei selbst das Top-Triebwerk nur 10,3 Liter Diesel auf 100 Kilometern – und lässt den Interstar mit einer Spitze von 157 km/h mühelos im Autobahnverkehr mitschwimmen. Für die Kombi Version ist auch ein 66kW/90 PS (bei 3.650/min) starker 2,2-dCi-Motor (Werksbezeichnung dCi 90) erhältlich. Er verfügt über ein Drehmoment von 260 Nm schon bei 1.500 U/min. Die genügsamen Common-Rail-Diesel halten auch dank langer Wartungsintervalle (40.000 Kilometer bzw. 30.000 km beim 1,9 dCi) die laufenden Betriebskosten in überschaubaren Grenzen. SICHERES HANDLING AUCH BEI VOLLER BELADUNG Um auch bei voller Beladung ein extrem sicheres Handling zu gewährleisten, entschied sich NISSAN beim Interstar an der Vorderachse für eine aufwändige Doppel- Querlenkeraufhängung. Hinten kommt eine ungeteilte Achse mit Blattfedern zum Einsatz. Die Fahrwerksabstimmung ist so ausgelegt, dass der sichere Betrieb unter allen Fahrbedingungen – leer und voll beladen, Stadt- und Autobahnverkehr – gewährleistet ist. Auch das Bremssystem ist für ein Fahrzeug mit stark wechselnden Beladungszuständen von großer Bedeutung. Daher rüstet NISSAN den Interstar generell mit vier Scheibenbremsen (vorne innenbelüftet) und ABS (Option; Standard beim 3,0 dCi) aus. Damit ist das Fahrzeug auch bei mehrmaligem Abbremsen aus hohen Geschwindigkeiten gegen das berüchtigte Bremsfading und die daraus resultierende nachlassende Bremsleistung gefeit. Bei den Top-motorisierten Varianten mit dem 3,0 Liter Motor ist ausserdem eine Luftfederung serienmäßig, die jedoch auch bei allen anderen Motorvarianten in Verbindung mit dem ABS-System optional verfügbar ist. UMFASSENDER SCHUTZ FÜR UNBESORGTES FAHRVERGNÜGEN Für den neuen Interstar bietet NISSAN verschiedene Garantieleistungen an, darunter eine Drei-Jahres-Garantie bis zu einer Laufleistung von 100.000 Kilometern, eine Sechs-Jahres-Garantie gegen Durchrostung ohne Nachbehandlung und eine Drei-Jahres-Lackgarantie. |
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